Meine Philosophie
Paddygogik steht für eine Pädagogik, die sich dem Menschen anpasst – nicht umgekehrt. Jede Person bringt ihre eigene Logik mit, und genau diese Logik ist mein Ausgangspunkt.
Ich spreche nicht nur als Trainer über ADHS – ich lebe es. Als ADHSler, der erst spät gelernt hat, mit den täglichen Herausforderungen umzugehen, weiß ich aus eigener Erfahrung: ADHS ist kein Defizit, das behoben werden muss. Es ist ein Teil von mir – und eine Quelle von Energie, Kreativität und Perspektive.
Mein Sohn ist ebenfalls ADHSler. Das bedeutet: Ich kenne diese Welt von beiden Seiten – als Betroffener und als Vater. Ich weiß, was Familien durchmachen, welche Fragen sie haben, und wie viel Kraft es kostet, wenn man das Gefühl hat, allein damit zu sein. Genau das ist meine Motivation.
Mit einem breiten Werkzeugkoffer aus Inklusionstraining, traumasensiblem Coaching, Gewaltfreier Kommunikation und Sport als Regulationsmittel entwickle ich Ansätze, die wirklich passen – individuell, praxisnah und auf Augenhöhe.
Kein Konzept von der Stange – jede Lösung ist maßgeschneidert.
Sport als Sprache, Regulationsmittel und Brücke zur Teilhabe.
SafeSpace als Grundlage – psychologische Sicherheit zuerst.
GFK als innere Haltung – als Grundüberzeugung, die meine gesamte Arbeit prägt.
Bewegung ist kein Bonus – sie ist das Werkzeug. Bei ADHS nutze ich Sport gezielt als Regulationsmittel: um Reize zu verarbeiten, Struktur zu finden und den eigenen Körper als Ressource zu erleben.